Was versteht man unter dem Begriff EMS Training ?

Die Abkürzung EMS steht für “elektrische-Muskel-Stimulation“. Dabei wird über die Einwirkung niederfrequenter Stromimpulse die quer gestreifte Skelettmuskulatur kontrolliert zur Kontraktion gebracht. Die Muskeln erfahren deutlich intensivere und neue Trainingsreize. Durch Anspannung aller großen Muskelgruppen und zeitgleiches Aktivieren von Agonisten und Antagonisten findet ein echtes Ganzkörpertraining statt.

Zusammengefasst lässt sich EMS beschreiben als hocheffektives Ganzkörpertraining, bei dem schon mit niedrigem Zeitaufwand von 20 Minuten pro Woche eine Vielzahl von Trainingszielen erreicht werden können. Die Kombination willentlicher Muskelanspannung, und sportart- oder alltagsspezifischer Bewegungen und der gleichzeitigen Aktivierung aller großen Muskelgruppen setzt dabei völlig neue Impulse, das Training wird entsprechend kurz und intensiv.

Welche Ergebnisse kann ich mit dem Training erreichen?

EMS fördert eine anhaltende Reduktion von Körpergewicht und Körperfett. Der wissenschaftlich bewiesene hohe Stoffwechselaktivität während und bis viele Stunden nach dem EMS-Training bewirkt einen hohen Arbeitsumsatz und der nachhaltige Aufbau fettfreier Muskelmasse eine deutliche Zunahme des Grundumsatzes.

Bei Frauen – Reduktion des Körperumfangs vor allem im Bereich der Problemzonen Taille, Hüfte und Oberschenkel, bei gleichzeitiger Straffung von Brust und Armen.

Bei Männern – Umfangsrückgänge an der Taille bei gleichzeitiger Konstanz bzw. leichtem Zuwachs der Gesäßmuskulatur. Deutlicher Zuwachs an Armen, Brust, Rücken und Beinen.

Gibt es eine Altersgrenze oder brauche ich einen gewissen Fitnesslevel?

Nein, das EMS-Training lässt sich im Grunde in jedem Alter und mit jedem Fitnesslevel durchführen. Da das Training immer individuell gesteuert und angepasst wird, können wir uns an jegliche Gegebenheiten und Wünsche anpassen. Manchmal ist es sogar von Vorteil, wenn man wenig Trainingserfahrung hat, weil man dann gelenkschonend in das Training einsteigen kann und durch den Personal Trainer eine besonders intensive Betreuung erfährt.

Gibt es Kontraindikatoren?

Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzschrittmachern, Krebs oder Epilepsie dürfen leider nicht am EMS-Training teilnehmen. Auch wer Schwanger ist, darf nicht bei uns trainieren, wohl aber zur effektiven Rückbildung nach der Schwangerschaft.

Was muss ich vor und nach dem Training beachten?

Besonders wichtig ist, dass du vor dem Training ausreichend Flüssigkeit zu dir genommen hast. Zudem solltest du nicht auf komplett nüchternen Magen trainieren: Eine kleine Mahlzeit mit Kohlenhydraten ist wichtig, um das Training gut durchziehen zu können. Auch im Nachhinein ist das Trinken wichtig, um die verlorene Flüssigkeit wieder aufzunehmen. Neben viel Wasser bieten sich auch klassische Protein-Shakes an, die den Muskelaufbau fördern und verbrauchte Nährstoffe zurückgeben.

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